24 STUNDEN – was auch passiert!
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WIR FÜR SIE – Ihre Katholischen Krankenhäuser.
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Ohne Umweg in den OP

Wir suchen genau Sie! Mädchen und Jungen, Männer und Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und keine Angst vor einem verantwortungsvollen Job haben. Menschen eben, mit Persönlichkeit und einem hohen Grad an Pflichtbewusstsein. Sicherlich keine leichte Aufgabe, aber eine, die Spaß macht und Erfüllung gibt. Und in jedem Fall Zukunft und Perspektive bietet – ein krisensicherer Job eben.
Verfügen Sie über eine schnelle Auffassungsgabe und einen Sinn für Medizin? Dann fordern wir Sie heraus zu einer neuen Aufgabe: Die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA). Nach Anerkennung der OTA-Ausbildung durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) als Bundesverband aller deutschen Krankenhäuser ist der Weg in den OP nun offiziell und ohne Umwege frei – eine vorherige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger mit anschließender Weiterbildung ist somit nicht mehr notwendig. Auch für Medizinische Fachangestellte, die sich entsprechend weiterqualifizieren möchten, ist die OTA-Ausbildung eine gute Gelegenheit für den nächsten Schritt auf der Karriereleiter.

Ohne Umweg in den OP


Aufgaben

Operationstechnische Assistenten betreuen Patienten vor und nach Operationen, bereiten Operationseinheiten vor und assistieren bei Eingriffen. Die OTA-Ausbildung qualifiziert die Absolventen direkt für die Mitarbeit in einem operativen Behandlungsteam sowie angeschlossenen Funktionsbereichen. Sie bündelt das hierfür notwendige organisatorische, technische und pflegerische Fachwissen.
(Quelle: Informationsflyer des Instituts für Bildung im Gesundheitswesen, I.Bi.G.)

Ausbildungsverlauf
Die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten beträgt drei Jahre und umfasst insgesamt 1.600 theoretische und 3.000 praktische Stunden – Theorie und Praxis wechseln sich im Block ab.
Die Ausbildung im Dreifaltigkeits-Hospital beginnt jeweils am 1. August, der Platz für 2017 ist bereits vergeben.

Theoretische Ausbildung
Der theoretische Unterricht umfasst 1.600 Stunden, die in Studientage und Blockphasen gegliedert sind. Schwerpunktmäßig werden grundlegende Kenntnisse sowohl in allgemeiner und spezieller Chirurgie und Krankheitslehre als auch Anatomie und Physiologie sowie Operationslehre vermittelt. Ferner spielen unter anderem Hygiene und Mikrobiologie, Grundlagen der Krankenpflege, Psychologie, Soziologie und Pädagogik eine wichtige Rolle in der theoretischen Ausbildung. Nicht staubtrockene Theorie sondern vielmehr praxisnaher Unterricht macht auch die Schulzeit für unsere Azubis spannend und attraktiv. Diese verbringen unsere Berufsanfänger gemeinsam mit Auszubildenden der St. Barbara-Klinik Hamm und 16 weiteren angeschlossenen Krankenhäusern in der Zentralen OTA-Schule des Instituts für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) in Hamm – gemeinsam drücken sie hier die Schulbank und büffeln für ihr Examen.

Praktische Ausbildung
Die zweite Säule innerhalb der Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten bildet der praktische Part mit insgesamt 3.000 Stunden. Hier sammeln unsere Azubis Erfahrungen in Einsatzbereichen wie Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Zentralsterilisation, Notfallaufnahme und Endoskopieabteilung – einige Pflichteinsätze wie z.B. in der Gynäkologie werden bei externen Kooperationspartnern durchgeführt. Zusätzliche Einsatzmöglichkeiten in operativen Fachdisziplinen wie z.B. der Gefäßchirurgie bestehen ebenfalls. Im Laufe der praktischen Ausbildung wird so das theoretische Wissen unter Anweisung unserer Praxisanleiter und unseres examinierten Pflegepersonals vertieft und angewandt. Durch die große Bandbreite unseres medizinischen Leistungsspektrums sind auch die Art der Operationen im Dreifaltigkeits-Hospital und damit der berufliche Alltag sehr spannend und abwechslungsreich.

Fortbildungsangebote
Über die normalen Ausbildungsinhalte hinaus bieten wir unseren Azubis im Rahmen der innerbetrieblichen Fortbildung die Möglichkeit, sich in verschiedensten Bereichen weiterzubilden.
Hier erhalten Sie einen Einblick über unser aktuelles Fort- und Weiterbildungsprogramm →.

Vergütung und vertragsrechtliche Bestimmungen
Das Ausbildungsverhältnis wird durch die Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR) geregelt.

Vergütung
Die monatliche Ausbildungsvergütung beträgt aktuell:

1. Ausbildungsjahr:
1.010,69 €
2. Ausbildungsjahr:
1.102,07 €
3. Ausbildungsjahr:
1.203,38 €
+ Zusatzrentenversicherung
+ Vergütung für Dienste an Wochenend- und Feiertagen sowie für Nachtdienste
(gültig ab 01.06.2016)

Arbeitszeit
Während der praktischen Einsätze gelten die stationsüblichen, täglichen Arbeitszeiten. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden. In der Regel wird im Schichtdienst gearbeitet, dazu gehört auch regelmäßiger Wochenend- und Feiertagsdienst. Der Jahresurlaub beträgt derzeit laut AVR 30 Tage.

Bewerbung
In Ihrer Bewerbung sollte neben dem Bewerbungsschreiben Ihr Lebenslauf einschließlich Foto nicht fehlen. Ebenfalls wünschen wir uns in Ihrer Bewerbung eine Kopie Ihres Schulabschlusszeugnisses sowie Nachweise oder Zeugnisse von Praktika oder beruflichen Abschlüssen.

Ausbildungsplätze
Das Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt stellt einen Ausbildungsplatz zum Operationstechnischen Assistenten zur Verfügung und ist derzeit der einzige Anbieter dieses Ausbildungsberufes im Kreis Soest. Eine Bewerbung ist erst wieder für 2019 möglich (Bewerbungsfrist November 2018).


Dreifaltigkeits-Hospital gem. GmbH
Stellv. Pflegedirektion: Gabriele Fladung

Klosterstraße 31
59555 Lippstadt
Tel.: (02941) 758-2001
Fax: (02941) 758-64000
gabriele.fladung(at)dreifaltigkeits-hospital.de