WIR FÜR SIE – Ihre Katholischen Krankenhäuser.
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24 STUNDEN – was auch passiert!
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Von damals bis in die Gegenwart

Im Jahre 1851 nahm die Kirchengemeinde St. Laurentius Erwitte Verhandlungen mit der Genossenschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi auf, aus denen eine »Filiale der Armen Dienstmägde Jesu Christi zu Erwitte, Diözese Paderborn« entstehen sollte. Einige Jahre später, im Jahr 1860, überschrieb die Stiftung der Freifrau von Hoerde der Pfarrkirche St. Laurentius das Schlossgebäude, welches im Jahr zuvor für die Gründung einer Kranken-Pflege-Anstalt zur Verfügung gestellt wurde, sowie ein Wirtschaftsgebäude und Grundstücke zu vollem Eigentum. Mit dem Einzug der ersten drei Ordensschwestern im selben Jahr konnte die Arbeit im Krankenhaus beginnen.

Von damals bis in die Gegenwart

Hier einige Meilensteine in der Geschichte des Marien-Hospitals Erwitte:

1860 Gründung des Krankenhauses
1897 Einweihung eines Erweiterungsbaus
1911 Einweihung eines Erweiterungsbaus
1919 Wiedereröffnung, nachdem das Haus während des Ersten Weltkrieges geschlossen und zur
Unterbringung alter Leute genutzt wurde
1924 Verwüstung des Schlossgebäudes durch eine Brandkatastrophe; ein Jahr später Wiederaufbau mit
Ausbau des Dachgeschosses
1959 Einrichtung eines Personalwohnheimes
1962 Einweihung des Schwesternwohnhauses
1965 Einweihung eines Erweiterungsbaus
1975 Umwandlung des Personalwohnheimes in ein Verwaltungsgebäude
1984 Die Schwestern der Armen Dienstmägde Jesu Christi verlassen das Hospital mangels Nachwuchs
1986 Krankenhausbrand
1988 Umwandlung des Schwesternwohnheimes in ein Seniorenheim
Die »Blauen Damen« nehmen ihren ehrenamtlichen Dienst auf
1992 Inbetriebnahme des neu errichteten OP-Traktes
1993 Inbetriebnahme der Intensivstation und Zentralsterilisation
Privatisierung der Physikalischen Therapie und Umwandlung in ein ambulantes
Rehabilitationszentrum
1997 Errichtung einer Halle für die Liegendanfahrt
2001 Umbau und Erweiterung der Radiologie und Urologie
2004 Überführung des Marien-Hospitals Erwitte aus der »von Hoerde’schen Stiftung« in eine gemeinnützige
GmbH und Eingliederung in die Katholische Hospitalvereinigung St. Nikolaus Lippstadt
2006 Verlegung der Abteilung für Unfallchirurgie von Erwitte nach Lippstadt
2009 Schließung der Abteilungen für Allgemeinchirurgie und Innere Medizin
Verlegung der Abteilung für Orthopädie von Lippstadt nach Erwitte; Entstehung der
»Fachklinik für Orthopädie und Urologie Erwitte«
2010 150-jähriges Jubiläum des Marien-Hospitals Erwitte
2011 Fusion des Dreifaltigkeits-Hospitals Lippstadt mit dem Marien-Hospital Erwitte und Umfirmierung
von Katholische Hospitalvereinigung St. Nikolaus Lippstadt in Dreifaltigkeits-Hospital gem. GmbH
(mit den Betriebsstätten Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt und Marien-Hospital Erwitte);
das Hospital zum Hl. Geist Geseke ist Tochtergesellschaft

Einweihung der Station 2 nach umfangreichen Umbaumaßnahmen
2014 Zertifizierung der orthopädischen Abteilung zum EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster