WIR FÜR SIE – Ihre Katholischen Krankenhäuser.
24 STUNDEN – was auch passiert!
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Von damals bis in die Gegenwart

Die Geschichte des Dreifaltigkeits-Hospitals Lippstadt geht bis ins Jahr 1856 zurück. Die Stadt Lippstadt hatte damals bereits 5.000 Einwohner, jedoch keine Pflegestätte für die Kranken. Als 1851 die Cholera grassierte und zahlreiche Opfer forderte, waren die Stadtväter zum Handeln gezwungen. Zunächst wurde für beide Konfessionen gemeinsam ein Lazarett errichtet, das zeitweise bis zu 130 Erkrankte aufnahm. Alsbald begannen die Kirchen unabhängig voneinander von ihren Mitgliedern Geld für eigene Hospitäler zu sammeln. In der katholischen Gemeinde herrschte größte Armut, so dass erst im Jahr 1856 das katholische Hospital gegründet werden konnte. Dem Kauf der Villa Schauroth, die auch heute noch auf dem Krankenhausgelände besteht, folgte am 18. Mai 1856 die feierliche Einweihung des Dreifaltigkeits-Hospitals durch den Weihbischof Freusberg von Paderborn. Die Pflegebedürftigen wurden von da an von den Ordensschwestern des Hl. Vinzenz von Paul betreut.

Von damals bis in die Gegenwart

Hier einige Meilensteine in der Geschichte des Dreifaltigkeits-Hospitals Lippstadt:

1856   
Einweihung des katholischen Hospitals
1881 Errichtung eines neuen Anbaus
1892 Einrichtung eines Operationszimmers
1912 Einweihung eines Erweiterungsbaus, der bereits über Heizung, Licht, Warmwasser, Bäder in
allen Abteilungen, Operationsräume, einen Röntgenapparat, elektrische Personen- und
Speiseaufzüge, Haustelefon und eine Klingelanlage verfügte
1927 Einweihung des Erweiterungsbaus an der Soeststraße
1951 Errichtung eines Erweiterungsbaus mit Ausbau der Abteilungen Chirurgie, HNO- und
Augenheilkunde und Hautkrankheiten
1956 100-jähriges Bestehen des Krankenhauses
1959 Errichtung eines Erweiterungsbau an der Soeststraße
1965 Einweihung des Behandlungstraktes mit Operationsräumen, radiologischer Abteilung, Labor,
zwei Kreißsälen, chirurgischer, radiologischer, internistischer und gynäkologischer Ambulanz
1968 Eröffnung der Krankenpflegeschule
1969 Einweihung des siebengeschossigen Bettenhauses mit 240 Betten und Intensivstation
1971 Einrichtung der Dialysestation
1979 Einrichtung der Abteilung für Orthopädie
1980 Einrichtung der Abteilung für Nuklearmedizin
1986 Einrichtung der Abteilung für Geriatrie
Inbetriebnahme der zentralen Krankengymnastik
Die Barmherzigen Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul verlassen nach 130 Jahren das Hospital
1996 Einrichtung der Abteilung für Strahlentherapie
Erweiterung der Intensivstation, Liegendanfahrt, Notfallversorgung und Linearbeschleuniger
Schließung der Geburtshilfe
Umwandlung des Dreifaltigkeits-Hospitals in eine GmbH
1998 Inbetriebnahme der Geriatrischen Tagesklinik
2000 Einrichtung einer Kurzzeitpflege im Schwesternwohnheim durch die Caritas
2001 Schließung der Gynäkologie
2002 Gründung der Katholischen Hospitalvereinigung St. Nikolaus Lippstadt, bestehend aus dem
Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt und dem Hospital zum Hl. Geist Geseke
Fertigstellung des Neu- und Umbaus der OP-Abteilung mit fünf hochmodernen OP-Sälen
2004 Inbetriebnahme des Ambulanten OP-Zentrums
Eingliederung des Marien-Hospitals Erwitte in die Katholische Hospitalvereinigung
St. Nikolaus Lippstadt
2005 Einrichtung der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung
2006 Verlegung der Abteilung für Unfallchirurgie von Erwitte nach Lippstadt
150-jähriges Bestehen des Krankenhauses
2009 Verlegung der Abteilung für Orthopädie von Lippstadt nach Erwitte
Umbau der unfallchirurgischen und chirurgischen Ambulanzen
2010 Einrichtung der Abteilung für Innere Medizin II, Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie
2011 Fusion des Dreifaltigkeits-Hospitals Lippstadt mit dem Marien-Hospital Erwitte und Umfirmierung
von Katholische Hospitalvereinigung St. Nikolaus Lippstadt in Dreifaltigkeits-Hospital gem. GmbH
(mit den Betriebsstätten Dreifaltigkeits-Hospital Lippstadt und Marien-Hospital Erwitte);
das Hospital zum Hl. Geist Geseke ist Tochtergesellschaft
2012 Einweihung der kernsanierten Station 16
2013 Fertigstellung der optischen und energetischen Aufwertung der Gebäudehülle des Bettenhauses
2013 Umbau und Erweiterung des Herzkatheterlabors um einen zweiten Herzkatheter-Messplatz
2014 Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
2016 Überbauung der Balkone an der Soeststraße über drei Stockwerke zur Schaffung weiterer
Patientenzimmer auf den Stationen 3, 5 und 7
160-jähriges Bestehen des Krankenhauses